Lebensmittel entstehen unter kosmischen Einflüssen


Dass der Stand der Sterne das Wachstum von Pflanzen und Tieren beeinflusst, ist uraltes Wissen. Berücksichtigt man die Erkenntnisse über den Einfluss der Himmelskörper beim Pflanzen, Pflegen und Ernten von Nutzpflanzen, sind die Pflanzen gesünder und der Ertrag ist höher [3,4]. Diese Zusammenhänge sind inzwischen auch wissenschaftlich bestätigt worden. Kosmische Einflüsse lassen sich in allen biologisch erzeugten Lebensmitteln nachweisen, weil sie nicht nur einen stofflichen, biochemisch erfassbaren Körper haben, sondern zusätzlich einen nichtsichtbaren energetischen Körper. In ihm sind die kosmischen Rhythmen gespeichert, die das Lebensmittel während seiner Entstehung aufgenommen hat. Je naturgemäßer das Lebensmittel entstanden und behandelt worden ist, desto umfassender ist diese kosmische Information. Systematische Untersuchungen ergaben, dass bei Lebensmitteln das Vorhandensein der Information folgender kosmischer Rhythmen als Qualitätskriterium  verwendet werden kann:

·  Erdentag

(1. Qualitätsstufe)

·  Erdentag und Erdenjahr

(2. Qualitätsstufe)

·  Erdentag, Erdenjahr und Sonne

(3. Qualitätsstufe – sie ist die höchste, die erreicht wird)


Lebensmittel aus biologisch-dynamischem Anbau mit der Kennzeichnung Demeter erfüllen in der Regel immer eine dieser Qualitätsstufen. Lebensmittel aus biologischem Anbau erfüllen oft eine dieser Qualitätsstufen und Lebensmittel aus nichtbiologischem Anbau erfüllen nur manchmal eine dieser Qualitätsstufen.