Test der biologischen Lebensmittel-Qualität

Erlernen des Tests

Zuverlässigkeit des Tests

Testergebnisse biologisch-dynamisch erzeugter Lebensmittel

Berechnung der Oktavwellenlängen kosmischer Rhythmen


Unsere Lebensmittel nehmen während ihrer Entstehung kosmische Rhythmen im nichtsichtbaren energetischen Bereich auf. Dieser feinstoffliche Bereich, der zwischen Physik und Geist angesiedelt ist, wird erst langsam von unseren Wissenschaftlern anerkannt. Aus diesem Grund gibt es dafür noch keine praktisch anwendbaren physikalischen Messmethoden. Mit der Radiästhesie werden im Bereich der alternativen Medizin schon lange reproduzierbare Ergebnisse bei der Diagnose im feinstofflichen Bereich erzielt. Aus diesem Grund wird auch für den Test der biologischen Lebensmittel-Qualität  ein radiästhetisches Verfahren verwendet. Dabei wird ein abstimmbares Fadenpendel benutzt, mit dem die Oktavwellenlängen der kosmischen Rhythmen des Erdentags, des Erdenjahrs und der Sonne [5,6] im energetischen Bereich des Lebensmittels gemessen werden. Die Bedeutung und Berechnung dieser Oktavwellenlängen wird am Schluss dieser Seite kurz erklärt.

 

Oktavwellenlänge

¬      18,4 cm
          (3. Knoten)







¬      14,2 cm
          (2. Knoten)
¬      13,1 cm
          (1. Knoten)

Kosmische Rhythmen

Erdentag
(1. Qualitätsstufe)







Sonne
(3. Qualitätsstufe)
Erdenjahr
(2. Qualitätsstufe)

Abb. 1 Messung mit dem Fadenpendel

 

Zur Messung hält man das Pendel über das Lebens­mittel. Der Abstand zwischen Griff­punkt am Faden und Pendelspitze muss dem cm-Wert der in Abb. 1 ange­gebenen Oktavwellenlängen entsprechen. Die drei Oktavwellenlängen sind mit einem Knoten im Faden markiert. Die Pendelspitze sollte sich während der Messung ca. 1 – 2 cm über dem Lebensmittel befinden. Zur Stabilisierung seines notwendigen Eigenfeldes trägt der Tester die TestBio-Testhilfe am Körper, am besten in der Hosen- oder Rock­tasche. Sie darf nicht in der Handinnenfläche oder vor dem Herz (Brusttasche) getragen werden, da sie in dieser Position bei manchen Personen nicht zuverlässig funktioniert. Während des Testvorgangs sollte man nicht unter der direkten Wirkung von elektromagne­tischen Feldern von Elektrogeräten wie Handys, Computer, Leuchtstoffröhren, usw. stehen. Ist die entsprechende Oktav­wellenlänge beim Lebensmittel vorhanden, beginnt das Pendel nach einigen Sekunden recht­szirkular im Uhr­zeigersinn zu schwin­gen. Die Stärke des Pendelaus­schlags hängt von den Stärken der Energie­felder des Testers und des Lebensmittels ab.

 

Mit der Prüfung der drei Oktavwellenlängen Erdentag, Erdenjahr und Sonne kann man die biologische Qualität eines Lebensmittels beurteilen. Sind alle drei Wellenlängen rechtszirkular vorhanden, ist die höchste biologische Qualitätsstufe erfüllt, wie im Absatz „Lebensmittel entstehen unter kosmischen Einflüssen“ beschrieben. Ist keine der drei Wellenlängen rechtszirkular vorhan­den, handelt es sich um ein konven­tionell erzeugtes Lebensmittel. Ob das Lebensmittel ein Allergen ist oder ob es individuell unverträglich ist, kann mit diesem Test nicht geprüft werden.

 

Erlernen des Tests

 

Im Testsatz TestBio befinden sich zusätzlich zum Pendel und der TestBio-Testhilfe die drei Übungssub­stanzen TestBio-Erdentag, TestBio-Erdenjahr und TestBio-Sonne, an denen man die entsprechende Oktavwellenlänge rechtszirkular messen kann.

 

Mit diesen drei Übungssubstanzen kann man beim Erlernen oder für spätere Überprüfungen des Tests Lebensmittel mit den entsprechenden Qualitätsstufen simulieren. Zum Erlernen des Tests setzt man sich aufrecht an einen Tisch und legt zuerst die Ampulle TestBio-Erdentag auf den Tisch. Sie sollte nicht direkt vor dem Bauchnabel des Testers, sondern 20 - 30 cm seitlich versetzt liegen. Auf dem Tisch darf kein Tischtuch mit einer textilen Gitter­struktur liegen. Die Messung wird nun wie folgt durchgeführt:

  1. TestBio-Testhilfe in die linke oder rechte Hosen- oder Rocktasche stecken.
  2. Den Pendelfaden am 3. Knoten  für den Erdentag (1. Qualitätsstufe) greifen.
  3. Mit dem Pendel 1 – 2 cm über die Ampulle TestBio-Erdentag gehen und prüfen, ob nach einigen Sekunden eine Rechtsschwingung entsteht. Bei der Messung an Lebensmitteln, würde diese Rechts­schwingung des Erdentags bedeuten, dass das Lebensmittel die biologische Qualitätsstufe 1 besitzt.
  4. Als nächstes wird die Ampulle TestBio-Erdentag gegen die Ampulle TestBio-Erdenjahr ausge­tauscht und geprüft, ob eine Rechtsschwin­gung mit der Oktavwellenlänge des Erdenjahrs (Pendelfaden am 1. Knoten greifen) vorhanden ist. Bei der Messung an Lebensmitteln, würde dies bedeuten, dass das Lebensmittel die biologische Qualitäts­stufe 2 besitzt.
  5. Zum Schluss wird die Ampulle TestBio-Erdenjahr gegen die Ampulle TestBio-Sonne ausgetauscht und geprüft, ob eine Rechtsschwin­gung mit der Oktavwellenlänge der Sonne (Pendelfaden am 2. Knoten greifen) vorhanden ist  Bei der Messung an Lebensmitteln, würde dies bedeuten, dass das Lebensmittel die biologische Qualitätsstufe 3 besitzt.

Kommt es auch nach 10 – 20 Sekunden zu keinem Ausschlag, so kann das am zu schwachen Energiefeld des Testers liegen. In diesem Fall hilft es manchmal, ein großes Glas Wasser ohne Kohlensäure zu trinken, was das Energiefeld wieder aufbaut [7]. Der Pendel­ausschlag kann am Anfang schwach sein, wird aber in der Regel durch Übung stärker. Im über­tragenen Sinn ist es ein ähnlicher Vorgang wie bei den Fingerübungen beim Klavierspielen. Der Test kann im Sitzen oder im Stehen durchgeführt werden.

 

Zuverlässigkeit des Tests

 

Bei dieser radiästhetischen Testmethode handelt es sich um ein subjektives Verfahren, bei dem der Mensch in den Testvorgang mit integriert ist. Ein schlechter energetischer Zustand des Testers kann nicht durch die TestBio-Testhilfe stabilisiert werden und kann daher zu falschen Testergebnissen führen. Dies ist der Fall, wenn der Tester unter Stress, der akuten Wirkung von Allergenen, der Strahlung von elektro­magnetischen Geräten, den Auswirkungen einer akuten Krankheit wie Grippe oder übermäßigem Alkohol­genuss steht. Manche Frauen können während ihrer Periode nicht testen. Die TestBio-Testhilfe unter­drückt in der Regel auch eine mentale Beeinflussung des Tests. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass durch den starken Wunsch nach einem bestimmten Ergebnis eine Fehlmessung möglich ist. Bei manchen Menschen beginnt das Pendel über einem biologisch hochwertigen Lebensmittel nicht sofort rechtszirkular zu schwingen, sondern erst nach einigen Sekunden.

 

Testergebnisse biologisch-dynamisch erzeugter Lebensmittel


Die folgenden Testergebnisse sind Erfahrungswerte und sollen dem Einsteiger in diese Testmethode ein Gefühl dafür geben, welche der drei Oktavwellenlängen bei der Testung biologisch-dynamisch erzeugter Lebensmittel erwartet werden können.

Zum Beispiel konnte bei allen getesteten Äpfeln die Oktavwellenlänge des Erdentags gemessen werden, die Oktavwellenlänge der Sonne aber nur bei 50% aller getesteten Äpfel. Diese Erfahrungswerte zeigen, dass auch biologisch-dynamische Lebensmittel eine unterschiedliche biologische Qualität haben können.

 

Lebensmittel

Oktavwellenlänge

Erdentag

Erdenjahr

Sonne

Äpfel

100 %

75 %

50 %

Getreide

75 %

50 %

25 %

Kartoffeln

75 %

50 %

25 %

Knoblauch

100 %

100 %

100 %

Zwiebel

100 %

100 %

100 %

Milch

100 %

75 %

50 %

Hähnchen

50 %

---

---

Schinken

50 %

---

---

Olivenöl

75 %

25 %

25 %

Quellwasser

100 %

100 %

100 %

Wein

75 %

25 %

5 %

Obstbranntwein

50 %

25 %

5 %

 

Berechnung der Oktavwellenlängen kosmischer Rhythmen


Zusammenhänge zwischen astronomischen Daten, antiken Maßsystemen und Abmessungen von Kultstätten, sowie den therapeutisch wirkenden Frequenzen von Tönen und Farben hat Hans Cousto in seinen Büchern [5,6,8] beschrieben. Auf der Grundlage seines Oktavgesetzes war es möglich, Oktavwellenlängen aus den Umlaufbahnen oder den Eigenrotationszeiten von Planeten zu berechnen [9]. Alle biologischen Systeme wie z.B. Pflanzen, Wasser oder Tiere strahlen im energetischen Bereich bestimmte Oktavwellenlängen ab, die biologischen Lebensmittel z.B. den Erdentag, das Erdenjahr und die Sonne.

Die Berechnung wird am Beispiel der Oktavwellenlänge des Erdenjahrs aufgezeigt, die aus der Periodendauer des Erdenjahrs berechnet wird.

 

Umrechnung der Periodendauer des Erdenjahrs
in eine Frequenz

Periodendauer Erdenjahr

365,242198 Tage

Umrechnung in Sekunden (Tage x 86400 sec)


31.556.925,9747 sec

Umrechnung in Frequenz (1/31556925,9747 sec)


0,000000031688 Hz

 

Da biophysikalische Eigenwellenlängen radiästhetisch mit einem abstimmbaren l/2 Dipol (z.B. Fadenpendel) am besten im Bereich zwischen 5 cm und 30 cm gemessen werden können, was einem Frequenz-bereich von 1 GHz bis 6 GHz entspricht, muss die Frequenz des Erdenjahrs in den Bereich > 1 GHz oktaviert [8] und dann in eine Wellenlänge umgerechnet werden.

 

Oktavierung der Frequenz des Erdenjahrs

Grundfrequenz
tropisches Erdenjahr


0,000000031688 Hz

1. Oktave
(Grundfrequenz x 2)


0,000000063376 Hz

2. Oktave
(Grundfrequenz x 2 x 2)


0,000000126752 Hz

56. Oktave
(Grundfrequenz x 256)


2283361039,873 Hz

Frequenz der 56. Oktave
des Erdenjahrs

 

2,283361039873 GHz

 

 

Wellenlängenberechnung
der 56.Oktave des Erdenjahrs


Berechnung mit der vereinfachten Formel:


30
¾¾¾¾¾¾¾
Frequenz
áGHzñ



=



Wellenlänge
ácmñ


30
¾¾¾¾¾¾¾¾¾¾
2,283361039873 GHz



=



13,138 cm